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Theologie des Leibes Studiengang

Theologie des Leibes

Studiengang

Phil.-theol. Hochschule Benedikt XVI. Heiligenkreuz
und Initiative Christliche Familie

Vorankündigung – Special Event 2017:
"Gott, Sex und der Sinn des Lebens"
Christopher West, 19.–21. Mai in Altötting
Download: Info-Blatt
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Die Theologie des Leibes

Mehr als jeder andere ist Papst Johannes Paul II. dem Sinn der menschlichen Liebe und Sexualität auf den Grund gegangen. Die Liebe, so Wojtyła, ist die Erklärung aller Dinge und die Lösung aller Probleme. Darum achtet er die Liebe hoch, wo immer sie zu finden ist.

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Theologie des Leibes in 4 Punkten

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Katechesen, die Papst Johannes Paul II. von 1979 bis 1984 entfaltet hat.

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Liebe

und die Bedeutung der Sexualität, wie sie von Gott im Schöpfungsplan verankert sind.

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Einleuchtend

die Lehre der katholischen Kirche über Sexualität verstehen und schätzen lernen.

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Offenbarend

Der Leib – besonders in seiner Bestimmung als Mann und Frau – eine Gottesoffenbarung.

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Der Leib und die Sexualität sind nicht nur heilig, sondern können auch ein Weg zur Heiligkeit sein. Das ist revolutionär.

Die Theologie des Leibes lädt den Menschen ein, die Offenbarung Gottes über die Liebe von Mann und Frau zu betrachten, und anhand der eigenen Erfahrungen zu reflektieren.

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Welche Fähigkeiten und Kompetenzen möchten Sie erwerben?

Der Studiengang Theologie des Leibes zielt auf eine fundierte, intellektuelle, menschliche und spirituelle Schulung und vermittelt folgende Kompetenzen:

Icon Glühbirne

die Fähigkeit, durch eine differenzierte Gegenwartsanalyse die Zeichen der Zeit bezüglich Mensch, Menschenbild, Leib und Sexualität wahrzunehmen und theologisch zu deuten

Icon Lupe

die Fähigkeit zur Auseinandersetzung mit aktuellen Fragen, Entwicklungen und Strömungen in diesen Bereichen innerhalb der Theologie

Icon Gestaltung

die Fähigkeit, die Bedeutung der  Theologie des Leibes für die Gestaltung des persönlichen, kirchlichen und gesellschaftlichen Lebens neu zu entdecken und zu erschließen

Icon Koffer

die Fähigkeit  zur  Weitergabe und Vermittlung der Themen der Theologie des Leibes

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„Warum habe ich den STdL gemacht? Eigentlich nur um meinen Glauben zu vertiefen und Antworten auf offene Fragen zu finden. Bekommen habe ich viel, viel mehr. Die Theologie des Leibes hat mir die Größe des Planes Gottes mit dem Menschen offenbart und zu welcher Würde wir berufen sind. Auch wenn wir das Ideal hier auf Erden nur schwer erreichen können, so ist es doch ein Ideal, wofür es sich lohnt ein Leben lang zu arbeiten um ihm so ähnlich wie nur möglich zu werden.“

Margit Taschner, 62 Jahre, Kaufmännische Angestellte i.R.

„Der STdL hat mir sehr gut gefallen, da er für mich eine große persönliche Bereicherung war. Obwohl ich in dem Bewusstsein begonnen habe, dass mir schon sehr vieles bekannt sein dürfte, habe ich ganz neue Erkenntnisse gewinnen können. Der persönliche Austausch mit den anderen Teilnehmern des Studiengangs und den Dozenten habe ich als große Bereicherung empfunden. Besonders wichtig für mich ist, dass jeder mit seinen eigenen Charismen Betätigungsfelder finden kann und soll, um die Theologie des Leibes weiterzugeben und so auch ganz individuell seiner Begeisterung Ausdruck verleihen kann.“

Miriam Nikoleiski, 24 Jahre, studiert Religionspädagogik

„Der STdL hat mir sehr viel geholfen in meinem Studium der Politikwissenschaften und der Soziologie, vor allem ein offeneres Auge für die Problematiken der heutigen Zeit zu bekommen und mich nicht zu polarisieren. Persönlich hat mir der STdL auch eine Bereicherung für meine individuelle Ehevorbereitung.“

Benedikt Hasenmaile, 23 Jahre

„Die Teilnahme am Studiengang „Theologie des Leibes“ begeistert und beflügelt mich nach wie vor. Sie hat meine Ahnung vom Glutkern der Liebe auf ein definitiv festeres Fundament gestellt und dabei ein Feuer entzündet, wie ich es nicht mehr missen möchte!

Wer Liebe in ihrer tragfähigen Fülle klarer sehen will, sie ersehnt und selbst schenken will, der wird hier – egal ob christlich sozialisiert oder nicht, ob verheiratet oder nicht – richtig gutes Futter finden.“

Pia Manfrin, 29 Jahre

„Der Studiengang „Theologie des Leibes von Johannes Paul II.“ ist für mich Orientierung, Klarheit und Liebe geworden angesichts der Fragen, mit denen ich aus der Begleitung von jungen Menschen bezüglich Liebe, Partnerschaft, Sexualität, Leiblichkeit, etc., kam. In der Theologie des Leibes kommt der ganze Mensch ins Spiel; Johannes Paul II. entwickelt ein wunderbares Bild vom Menschen, der sich in der Liebe findet und alles, sein Leben und seine Sexualität, von dort her integriert. Bestimmt ist der Weg der wahren Liebe nicht immer ein leichter weg, doch die Schönheit der Liebe ist das Glück. …

Sr. Nicola Reers, 45 J. Dienerin des Evangeliums

„…Um in der heutigen Zeit über solche Themen mit den unterschiedlichsten Menschen im Gespräch stehen zu können, kamen mir während des Studiengangs immer wieder die Worte „Liebe“ und „Wahrheit“. Es scheint mir von immer größerer Bedeutung zu sein, dass wir eine Liebe zum Menschen zu leben, die aus der Wahrheit seiner selbst, was ihn zu tiefst menschlich macht, und aus der Wahrheit Gottes, hervorgeht. So schreibt es der Autor des Epheserbrief:

„Wir wollen uns, von der Liebe geleitet, an die Wahrheit halten, und in allem wachsen, bis wir ihn erreicht haben, Er, Christus ist das Haupt.“ ( Eph 4, 15)“

Sr. Nicola Reers, 45 J. Dienerin des Evangeliums

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Studienplan

Der Studiengang Theologie des Leibes besteht aus 8 Modulen, die über zwei Jahre angeboten werden.

Alle Lehrveranstaltungen finden in Heiligenkreuz im Wienerwald statt.

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Offene Tagung

17. – 19. Juni 2016
Heiligenkreuz

Einmal im Jahr öffnet der Studiengang seine Pforten besonders weit für eine offene Tagung zur Theologie des Leibes. Allen Interessierten, aber auch den Absolventen und den Studenten des STdL soll die Möglichkeit gegeben werden, einen besonderen Teil der Theologie des Leibes durch externe Referenten kennenzulernen, zu vertiefen und sich untereinander in einem fruchtbaren Austausch zu vernetzen.

In diesem Jahr stehen die Person Johannes Pauls II. und seine frühen Werke (Karol Wojtyla) im Mittelpunkt. Das Motto dieser Tagung lautet:

Diese Schönheit wird Barmherzigkeit genannt

Weihbischof Dr. Klaus Dick, Köln

Zeitzeuge von Johannes Paul II.

Johannes Paul II. – ein authentisches Leben
Eine Begegnung mit Johannes Paul II., Erfahrungen eines Zeitzeugen

Prof. Dr. Przemyslaw Kwiatkowski

Professor am Päpstlichen Johannes Paul II. Institut für Studien über Ehe und Familie, Rom;
Sekretär des Primas von Polen

„Diese Schönheit wird Barmherzigkeit genannt“ (K. Wojtyla)
„Lass dich von der Liebe formen“ (K. Wojtyla)
Die Ursprünge der Theologie des Leibes

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Lerne das Team kennen

Corbin Gams

Lic. theol. Corbin Gams MTh

Studienleiter

Mitarbeiter der „Initiative Christliche Familie“ der Österreichischen Bischofskonferenz, Leiter der Studiengänge „Theologie des Leibes“ und „Leib-Bindung-Identität“.


Margit Taschner

Margit Taschner

Assistenz

Kaufmännische Bankangestellte i.R.
Mitarbeiterin der Initiative Christliche Familie, Assistentin der Studiengänge „Theologie des Leibes“ und „Leib-Bindung-Identität“

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Fragen?

An welchen Terminen findet der Studiengang statt?

Die Module des Studiengangs finden an folgenden Terminen statt:

1. Modul: 16 – 20. September 2015
2. Modul: 20. – 22. November 2015
3. Modul: 09. – 13. März 2016
4.1. Modul: 18. – 20. Mai 2016
4.2. Modul: 17. – 19. Juni 2016
5. Modul: 21. – 25. September 2016
6. Modul: 16. – 20. November 2016

Welche Themen werden beim STdL behandelt?

  • Philosophische Grundlagen:
    Phänomenologie, Anthropologie, Ethische Grundlagen der THEOLOGIE DES LEIBES
  • Theologische Grundlagen:
    Bibeltheologie – biblisches Denken, geschichtliches Umfeld, Verhältnis Humanae Vitae und „Theologie des Leibes“, Ehespiritualität, Katechesen
  • Katechetische Durchführung:
    Zielgruppenorientierte Vermittlung, Motivation als Grundlage der Vermittlung, Zeugnischarakter

Für wen ist der Studiengang maßgeschneidert?

Für Menschen,

  • die aufgrund ihres haupt- oder nebenberuflichen Engagements in der Kirche besondere Qualifikation und Kompetenz über die kirchliche Lehre von Ehe und Familie benötigen;
  • die die Theologie des Leibes in ihrer Tiefe kennenlernen und weitergeben wollen:
    Priester und Multiplikatoren;
  • die mit diesem Lehrgang ihr Theologie und Philosophiestudium bereichern wollen oder die ihr Studium durch theologische Aspekte bereichern wollen.

Für alle die ihren Glauben vertiefen wollen.

Ist für den Studiengang Matura/Abitur bzw. Studienberechtigung verpflichtend?

Nein!
Es gibt zwei Möglichkeiten, den Studiengang zu absolvieren:

  • mit und ohne Matura/Abitur bzw. Studienberechtigung.
  • Die Teilnehmer ohne Matura/Abitur bzw. Studienberechtigung sind Gasthörer der Hochschule Heiligenkreuz.
  • Die Teilnehmer mit Matura/Abitur bzw. Studienberechtigung sind außerordentliche Studierende der Hochschule Heiligenkreuz. Diese Teilnehmer haben zudem die Möglichkeit, ECTS zu erwerben.

Welches Anforderungsprofil wird von Bewerbern erwartet?

Den Studiengang können getaufte Erwachsene, die

  • einen abgeschlossenen Schulabschluss
  • einen abgeschlossenen Beruf, abgeschlossenes Studium oder eine Immatrikulation an einer Hochschule
  • eine gute psychische, geistige und geistliche Gesundheit
  • ein authentisches Leben als Fundament

haben besuchen.

Was ist für die Bewerbung erforderlich?

  • Ausgefüllter Bewerbungsbogen
  • Lebenslauf
  • Schulabschlusszeugnis
  • Höchstes Ausbildungs- bzw. Studienabschlusszeugnis
  • Auszug aus dem Taufregister (nicht älter als 6 Monate)
  • Empfehlungsschreiben eines Priesters
  • Immatrikulationsbestätigung für ordentliche Studierende

Wie läuft das Anmeldeverfahren ab?

Mail an stdl@christlichefamilie.at mit der Bitte um Zusendung der Unterlagen
Anmeldung bis 2 Wochen vor Beginn des Studiengangs bzw. des gewünschten Moduls

Wie erfolgt die Leistungsbeurteilung?

Um den Abschluss zu erreichen ist

  • über jedes Modul eine Prüfung abzulegen.
  • eine schriftliche Abschlussarbeit zu verfassen.
  • Das erfolgreiche Absolvieren des Studiengangs wird durch ein Abschlusszeugnis dokumentiert bzw. durch ein Zertifikat als „Akademischer Referent für Theologie des Leibes nach Johannes Paul II.“

Welchen Abschluss kann man erreichen?

Akademischer Referent für Theologie des Leibes nach Johannes Paul II.

Was wird an anderen Studieneinrichtungen angerechnet?

Die Phil.-theol. Hochschule Benedikt XVI. Heiligenkreuz vergibt für die einzelnen
Module in der Regel zwei bis drei ECTS;
eine Anrechnung im Bereich eines philosophischen bzw. theologischen Grund- oder Aufbaustudiums wie auch im Bereich der Wahlfächer unterschiedlicher Fachrichtungen ist möglich. Über eine Anerkennung entscheidet die Studieneinrichtung, bei der um Anerkennung angesucht wird.

Kann man während des Studienganges einsteigen?

Ja!

Der Studiengang kann sowohl in Teilen oder als Ganzes besucht werden.

Für den Abschluss müssen alle Module jedoch innerhalb zweier STdL Durchgänge besucht werden – also in max. 4 Jahren.

Was kostet der Studiengang?

Die Teilnehmergebühr pro Modul beträgt 140€.
Die Teilnehmergebühr für Studenten* pro Modul beträgt 100€.
Die Teilnehmergebühr für Ehepaare pro Ehegatte und Modul beträgt 100€.

Unterkunft und Verköstigung sind separat zu begleichen.

* Vollzeitstudenten ohne eigenes Einkommen nach Vorlage der Immatrikulations- bzw. Studienbescheinigung

Bei finanziellen Engpässen besteht auch die Möglichkeit zur Ratenzahlung.

Wer ist für diesen Studiengang verantwortlich?

Planung, Inhalt und Durchführung obliegt dem Träger Initiative Christliche Familie in Kooperation mit der Phil.-theol. Hochschule Benedikt XVI. Heiligenkreuz/Wienerwald.
Studienleiter: Lic. theol. Corbin Gams MTh
Rektor der Hochschule: Prof. P. Dr. Karl Wallner OCist

Wo finde ich eine Kontaktperson?

Für weitere Informationen und Fragen wenden Sie sich bitte an Fr. Margit Taschner
stdl@christlichefamilie.at

Sind Informationen in gedruckter Form und als PDF-Datei verfügbar?

Sie können den Folder als PDF Datei hier herunterladen.

Gerne senden wir Ihnen gedruckte Folder zu. Melden Sie sich einfach bei uns: stdl@christlichefamilie.at.

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Der Leib, und nur er, kann das Unsichtbare sichtbar machen:
das Geistliche und Göttliche.

Johannes Paul II.