Die Sprache des Leibes in ihrer ganzen Tiefe

Corbin Gams

Vor über 35 Jahren hat der jetzt heiliggesprochene Papst Johannes Paul II. seinen fünfjährigen Katechesenzyklus „Die menschliche Liebe im göttlichen Heilsplan“ begonnen, der mit dem Titel „Theologie des Leibes“ inzwischen auch in den deutschsprachigen Ländern bekannt geworden ist. In diesen Katechesen wirft er einen ganzheitlichen Blick auf den Menschen – auf seinen Ursprung, seine Geschichtlichkeit und seine Bestimmung. Der Mensch ist zur Liebe berufen. Diese Aussage findet ihren Höhepunkt in den Betrachtungen des Hoheliedes und des Buches Tobit, die das Ende der Katechesen bilden. Johannes Paul II. stellt sie unter die Überschrift: „Wenn die Sprache des Leibes zur Sprache der Liturgie wird“. Am 23. Mai 1984 sagt er über diese Katechesen: „Mir scheint nämlich, dass meine Darlegungen in den kommenden Wochen gleichsam die Krönung dessen sind, was ich bereits ausgeführt habe.“ Dieses Buch zeigt auf, dass Johannes Paul II. in seiner Hochschätzung von Ehe und ehelichem Eins-werden eine neue Dimension der Theologie in diesem Bereich beschrieben und die eheliche Liebe in ein neues, wunderbares Licht getaucht hat.

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